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Förderungen von Gas produziert radioaktive Abfälle
veröffentlicht: 7.12.2009
Ein Sprichwort lautet "Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne" und dieser Satz könnte eins zu eins auch für die Gas -Förderung gelten. So berichtet Tagesschau.de darüber, dass bei der Förderung von Gas allein in Deutschland bis zu 2.000 Tonnen radioaktiver Abfälle anfallen. Und das Jahr für Jahr.
Die Rückstände bei der Gas -Gewinnung sind dabei in aller Regel mit dem Element Radium 226 versetzt - ein Problem, dass der Gas -Industrie bereits seit den 1970er Jahren bekannt zu sein scheint. So wird Hartmut Pick, Sprecher des Wirtschaftsverbandes Erdöl- und Erdgasgewinnung (WEG) mit den folgenden Worten zitiert: "Das Thema ist eigentlich ein Thema seit es die Gas förderung in Deutschland gibt, das ist so seit Anfang der 70er-Jahre".
Die radioaktive Belastung der Böden steigt durch die Gas -Förderungen um den Faktor 700, nach Erkenntnis der Firma Exxon liegt er teilweise sogar bis zu 3000mal höher als ein nicht kontaminierter Boden.
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