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Informationen zum Gas sparen:
Hier haben wir Ihnen einige
Tipps aufgezeigt wie Sie Gas sparen können:
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Gaspreis zu hoch? Gasanbieter wechseln!
Hier haben wir Ihnen Informationen aufbereitet wie Sie den Gasanbieter ohne
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Neuste Nachricht zum Thema
Gastarife und Gaspreise
Ikea - Streit um russische Gaspreise
Veröffentlicht: 26.06.2009
Das schwedische Möbelunternehmen Ikea beklagt eine zunehmende Korruption in Russland. Diese zeigt sich laut Bericht des Handelsblatts in erster Linie bei den Gaspreisen.
So äußerte Firmengründer Ingvar Kamprad in einer Radiosendung, dass allein bei den Gas - und Stromlieferungen an die russischen IKEA-Filialen umgerechnet 140 Millionen Euro unterschlagen wurden.
Die Gas... weiterlesen
RWE: Bald Gas -Zwischenlager in der Ukraine
Veröffentlicht: 26.06.2009
Das Thema Gas belastet bereits seit einigen Jahren die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine. Und um eventuelle Gas -Lieferengpässe zu verhindern, hat sich der deutsche Gaskonzern RWE nun dazu entschlossen, Gas -Speicher in der Ukraine einzurichten.
Ein RWE-Sprecher wurde angesichts der Lieferprobleme Anfang des Jahres mit den Worten:
"Nach der Erfahrung im Januar sollte a... weiterlesen
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Ursachendarstellung der steigenden GaspreiseDie florierende Wirtschaft in den ostasiatischen Ländern hat die Verhältnisse in
Angebot und Nachfrage nach Erdgas grundlegend verändert. Insbesondere das
expansive China mutierte in kürzester Zeit zu einem Großabnehmer primärer
Energieerzeugnisse: Dies erklärt sich dadurch, dass die dortigen Industrien und
die modernen Privathaushalte einen erhöhten Bedarf an Strom und an Heizsystemen
verzeichnen.
Gemäß einer Statistik der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
sind die Einkaufspreise für Erdgas in den Jahren 2004-2007 um cirka 90 % empor
geklettert. Jedoch lässt sich diese Preiserhöhung nicht nur aufgrund des
Wirtschaftswachstums im asiatischen Raum erklären.
In der Regel muss man den Erdgaspreis in direkter Koppelung mit dem Rohölpreis
(Barrelrate) betrachten: Dies hängt damit zusammen, weil sowohl Erdgasvorräte
als auch Ölreserven im Bedarfsfall dazu genutzt werden können, um gigantische
Elektrizitätskontingente zu produzieren. Strom wiederum ist die Energie, die
unabdingbar ist für den Betrieb von Industrieanlagen.
Nun ist es so gewesen, dass zahlreiche erdölexportierende Länder (darunter der
Irak und Bolivien) in den letzten Jahren Kriege und politische Umwälzungen
durchmachen mussten, was den Ölpreis auf den Gesamtmarkt nach oben
katapultierte. Dadurch werden die Marktwirtschaften der Industrienationen in
eine Bredouille gebracht und sie sehen im Erdgas eine preiswertere Alternative
für die Stromerzeugung. Summa summarum aber führt die Attraktivität von Gas als
Elektrizitätsquelle zu seiner Preiserhöhung, weil die Gaslieferanten hier neue
Absatzmärkte wittern.
Während der Gaspreis pro Kilowattstunde in Berlin damals (2004) ungefähr 2,7 Cents
betrug (GASAG-Tarif), muss man als Kunde in der Hauptstadt heutzutage fast das
Doppelte berappen: nämlich 5,2 Cents pro Einheit.
Auch die jüngste Boykotthaltung der Ukraine als ein Transitland für
Gaspipelines, die nach Deutschland führen, hat den Preisdruck der gasliefernden
Unternehmen verschärft.
Der Endverbraucher profitiert im Endeffekt nur ein wenig von der Novellierung
der wettbewerbsrechtlichen Situation der Gasversorgung. Hierdurch dürfen nun
auch Konkurrenzunternehmen der ehemaligen Monopolisten um die Gunst des Kunden
buhlen und bringen damit Dynamik in die Preispolitik. Deshalb sollten Sie gerade
bei den jüngsten Gaspreiserhöhungen einen Gas Vergleich starten.
Wie wird Erdgas gewonnen?
Erdgas ist ein fossile Energie, die unter der Oberfläche
der Erde und unter dem Grund des Meeres auf der ganzen Welt verteilt in
großen Mengen vorkommt und so nicht nur über Land, sondern auch in den
Meerestiefen und in den polaren Regionen gefördert wird.
Für das Auffinden von Erdgas haben Geologen, Geochemiker und -physiker
vier verschiedene Möglichkeiten entwickelt. Am seltensten, weil am
ungenauesten, wird das geoelektrische Verfahren angewendet, das
Erdströme untersucht. Die Messung von magnetischen Kraftfeldern liegt
der erdmagnetischen Suchmethode zu Grunde und die gravimetrische Methode
bedient sich der Schwerkraft und der Gesteinsdichte, mittels deren
Vergleich auf Erdgasvorkommnisse geschlossen werden kann oder nicht. Die
genauesten Ergebnisse erzielt das seismische Reflexionsverfahren, bei
dem mit Hilfe von Schallwellen nach Erdgas gesucht wird.
Kann auf Grund der Messergebnisse das Vorhandensein von
Erdgaslagerstätten angenommen werden, muss eine Aufschlussbohrung den
tatsächlichen Tatbestand ermitteln und feststellen, ob sich eine
Förderung rentiert.
An Land kommt üblicherweise das Rotary-Verfahren zum Einsatz. Bei dieser
Tiefbohrtechnik dringt der Bohrmeißel in rotierenden Bewegungen bis zu
sieben Kilometer tief in die Erde. Bei erfolgreicher Probebohrung wird
die Produktionsbohrung vorbereitet, indem der Bohrturm abgebaut und das
entstandene Bohrloch erweitert wird.
Auf den sogenannten Bohrinseln wird Erdgas im Meer gefördert. Dabei
bildet der aus dem Wasser ragende Teil der Bohrinsel nur einen Bruchteil
der gesamten Anlage für die sogenannte Offshorebohrungen. Das Verfahren
beruht mittlerweile ausschließlich auf der Horizontalbohrtechnik, bei
der auf nur einer Plattform bis zu 60 Bohrungen gleichzeitig angesetzt
werden können. Erdgas, das auf diesem Wege gefördert wurde und per
Schiff weiter transportiert werden muss, wird auf -162 Grad runter
gekühlt, damit es sich verflüssigt und so sein Ursprungsvolumen
effizient verringern kann.
Soll das Erdgas seinen Endverbraucher über Land erreichen, muss es oft
lange Wege durch das europäische Erdgas-Pipeline-Netz zurücklegen. Dabei
regulieren Verdichter-Stationen die Fließgeschwindigkeit des Gases,
damit in der Pipeline immer der richtige Druck herrscht. |
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Kommentare zum Thema Gas und Gasvergleich
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Bisherige Kommentare
| Dietmar Achilles schrieb am 18.11.2008 |
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Ich wundere mich, dass bei dem Tarifvergleich die Rhenag (gaspar)nicht in die Tabelle aufgenommen ist. Der Vergleich ist also unvollstaendig.
Webmaster schrieb: die Rhenag wird mit verglichen |
| Manfred schrieb am 31.10.2008 |
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| Naja, im Main-Kinzig- Kreis gibt es ja nun zum Grundversorger eine Alternative= Bürgergas! Das hinter Bürgergas die Stadtwerke Schwäbisch Hall stecken, kann man auch nur zwischen den Zeilen lesen. Macht sich da wieder einer der Monopolisten die Taschen voll? Diesmal, damit es nicht so auffällt, auf fremden Gebiet. Ich kenne einige die von Bürgergas weg sind, weil schei... Kundenservice. Große Klappe und nix dahinter. Wenn Schwäbisch Hall die Hahn zudreht, hat sich`s Ausgebürgert!!! |
| Karl schrieb am 13.10.2008 |
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| Ihre Datenbank ist offensichtlich fehlerhaft. Ewieeinfach ist immer günstiger als RWE Ergasklassik |
| Dr. No schrieb am 31.08.2008 |
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| Habe einen gasanbieter gefunden der 200 Euro günstiger ist. Danke |
| Ursula schrieb am 28.07.2008 |
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| Na mal sehen, der neue Gasanbieter verspricht die gleichen Konditionen. Ich werde wohl 150 Euro sparen. |
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