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Gasrechner - Gaspreise und Gastarife der Gasanbieter vergleichen

 
 
Hier können Sie die aktuellen Gaspreise mit dem Gasrechner vergleichen - berücksichtigt werden nur Gasanbieter die auch in Ihrem Gebiet Gas liefern. Ebenfalls finden Sie auf dieser Webseite Tipps zum Gas sparen und Informationen zum Gas allgemein. Gern können Sie auch einen Kommentar zum Thema Gas hinterlassen.

Um die aktuellen Gaspreise vergleichen zu können, geben Sie bitte Ihre Postleitzahl und Ihre benötigte Menge in KWH (nicht in Kubikmeter) in den Gasrechner an. Dann wird Ihnen das Ergebnis angezeigt. Dort können Sie dann den Gaspreis der einzelnen Gasanbieter vergleichen und schnell und unkompliziert auch einen Wechsel einleiten.


Gasanbieter Vergleich - Gasrechner

Gasrechner: Bitte geben Sie Ihre Postleitzahl, Gas-Jahresverbrauch und Ihre Kundengruppe ein, um die Gaspreise und die Gastarife zu vergleichen:
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Informationen zum Gas sparen:

Hier haben wir Ihnen einige Tipps aufgezeigt wie Sie Gas sparen können:
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Gaspreis zu hoch? Gasanbieter wechseln!

Hier haben wir Ihnen Informationen aufbereitet wie Sie den Gasanbieter ohne Probleme wechseln und damit Ihren Erdgaspreis senken können. Vorher sollten Sie weiter oben aber erst einen Gasvergleich durchführen lassen.
 
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Ursachendarstellung der steigenden Gaspreise

Die florierende Wirtschaft in den ostasiatischen Ländern hat die Verhältnisse in Angebot und Nachfrage nach Erdgas grundlegend verändert. Insbesondere das expansive China mutierte in kürzester Zeit zu einem Großabnehmer primärer Energieerzeugnisse: Dies erklärt sich dadurch, dass die dortigen Industrien und die modernen Privathaushalte einen erhöhten Bedarf an Strom und an Heizsystemen verzeichnen.

Gemäß einer Statistik der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) sind die Einkaufspreise für Erdgas in den Jahren 2004-2007 um cirka 90 % empor geklettert. Jedoch lässt sich diese Preiserhöhung nicht nur aufgrund des Wirtschaftswachstums im asiatischen Raum erklären.

In der Regel muss man den Erdgaspreis in direkter Koppelung mit dem Rohölpreis (Barrelrate) betrachten: Dies hängt damit zusammen, weil sowohl Erdgasvorräte als auch Ölreserven im Bedarfsfall dazu genutzt werden können, um gigantische Elektrizitätskontingente zu produzieren. Strom wiederum ist die Energie, die unabdingbar ist für den Betrieb von Industrieanlagen.

Nun ist es so gewesen, dass zahlreiche erdölexportierende Länder (darunter der Irak und Bolivien) in den letzten Jahren Kriege und politische Umwälzungen durchmachen mussten, was den Ölpreis auf den Gesamtmarkt nach oben katapultierte. Dadurch werden die Marktwirtschaften der Industrienationen in eine Bredouille gebracht und sie sehen im Erdgas eine preiswertere Alternative für die Stromerzeugung. Summa summarum aber führt die Attraktivität von Gas als Elektrizitätsquelle zu seiner Preiserhöhung, weil die Gaslieferanten hier neue Absatzmärkte wittern.

Während der Gaspreis pro Kilowattstunde in Berlin damals (2004) ungefähr 2,7 Cents betrug (GASAG-Tarif), muss man als Kunde in der Hauptstadt heutzutage fast das Doppelte berappen: nämlich 5,2 Cents pro Einheit.

Auch die jüngste Boykotthaltung der Ukraine als ein Transitland für Gaspipelines, die nach Deutschland führen, hat den Preisdruck der gasliefernden Unternehmen verschärft.

Der Endverbraucher profitiert im Endeffekt nur ein wenig von der Novellierung der wettbewerbsrechtlichen Situation der Gasversorgung. Hierdurch dürfen nun auch Konkurrenzunternehmen der ehemaligen Monopolisten um die Gunst des Kunden buhlen und bringen damit Dynamik in die Preispolitik. Deshalb sollten Sie gerade bei den jüngsten Gaspreiserhöhungen einen Gas Vergleich starten.

 

Wie wird Erdgas gewonnen?

Erdgas ist ein fossile Energie, die unter der Oberfläche der Erde und unter dem Grund des Meeres auf der ganzen Welt verteilt in großen Mengen vorkommt und so nicht nur über Land, sondern auch in den Meerestiefen und in den polaren Regionen gefördert wird.

Für das Auffinden von Erdgas haben Geologen, Geochemiker und -physiker vier verschiedene Möglichkeiten entwickelt. Am seltensten, weil am ungenauesten, wird das geoelektrische Verfahren angewendet, das Erdströme untersucht. Die Messung von magnetischen Kraftfeldern liegt der erdmagnetischen Suchmethode zu Grunde und die gravimetrische Methode bedient sich der Schwerkraft und der Gesteinsdichte, mittels deren Vergleich auf Erdgasvorkommnisse geschlossen werden kann oder nicht. Die genauesten Ergebnisse erzielt das seismische Reflexionsverfahren, bei dem mit Hilfe von Schallwellen nach Erdgas gesucht wird.
Kann auf Grund der Messergebnisse das Vorhandensein von Erdgaslagerstätten angenommen werden, muss eine Aufschlussbohrung den tatsächlichen Tatbestand ermitteln und feststellen, ob sich eine Förderung rentiert.

An Land kommt üblicherweise das Rotary-Verfahren zum Einsatz. Bei dieser Tiefbohrtechnik dringt der Bohrmeißel in rotierenden Bewegungen bis zu sieben Kilometer tief in die Erde. Bei erfolgreicher Probebohrung wird die Produktionsbohrung vorbereitet, indem der Bohrturm abgebaut und das entstandene Bohrloch erweitert wird.

Auf den sogenannten Bohrinseln wird Erdgas im Meer gefördert. Dabei bildet der aus dem Wasser ragende Teil der Bohrinsel nur einen Bruchteil der gesamten Anlage für die sogenannte Offshorebohrungen. Das Verfahren beruht mittlerweile ausschließlich auf der Horizontalbohrtechnik, bei der auf nur einer Plattform bis zu 60 Bohrungen gleichzeitig angesetzt werden können.  Erdgas, das auf diesem Wege gefördert wurde und per Schiff weiter transportiert werden muss, wird auf -162 Grad runter gekühlt, damit es sich verflüssigt und so sein Ursprungsvolumen effizient verringern kann.

Soll das Erdgas seinen Endverbraucher über Land erreichen, muss es oft lange Wege durch das europäische Erdgas-Pipeline-Netz zurücklegen. Dabei regulieren Verdichter-Stationen die Fließgeschwindigkeit des Gases, damit in der Pipeline immer der richtige Druck herrscht.

 


Kommentare zum Thema Gas und Gasvergleich

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Bisherige Kommentare
 

jogi54 schrieb am 14.07.2011
 
Die Kopplung zwischen Öl und Gaspreis wird immer bestehen bleiben, weil Öl und Gas bei den Energieversorgern z.B. bei den Gasturbinen (GUD Anlagen)konkurrierender Brennstoff ist, die können mit beiden und nehmen immer den günstigeren... Zudem werden jetz viele solche GUD Anlagen gebaut, um die schwankenden Lieferungen der Windkraftwerke auszugleichen, also wird Gas noch begehrter und teurer. Was einzig hilft, ist sehr gut isolieren und keinen Brennstoff mehr zu benötigen jogi

Horst Dietrich schrieb am 05.05.2010
 
Sehr geehrte Damen und Herren Die Frage ist bei Telda Fax der Gaspreis muss ich monatlich 78,00 Euro zahlen.In der Tabelle hätte ich ein Preis von 53,74 oder 60,58 bei 16031 KW.Ich hätte gerne eine Rückantwort Danke. Kundennummer 3532551 Mit freundlichen Grüssen Horst Dietrich

Webmaster schrieb: bitte fragen Sie bei Ihrem Gasversorger nach, wir stellen nur die Tarife in die Übersicht

Dietmar Achilles schrieb am 18.11.2008
 
Ich wundere mich, dass bei dem Tarifvergleich die Rhenag (gaspar)nicht in die Tabelle aufgenommen ist. Der Vergleich ist also unvollstaendig.

Webmaster schrieb: die Rhenag wird mit verglichen

Manfred schrieb am 31.10.2008
 
Naja, im Main-Kinzig- Kreis gibt es ja nun zum Grundversorger eine Alternative= Bürgergas! Das hinter Bürgergas die Stadtwerke Schwäbisch Hall stecken, kann man auch nur zwischen den Zeilen lesen. Macht sich da wieder einer der Monopolisten die Taschen voll? Diesmal, damit es nicht so auffällt, auf fremden Gebiet. Ich kenne einige die von Bürgergas weg sind, weil schei... Kundenservice. Große Klappe und nix dahinter. Wenn Schwäbisch Hall die Hahn zudreht, hat sich`s Ausgebürgert!!!

Karl schrieb am 13.10.2008
 
Ihre Datenbank ist offensichtlich fehlerhaft. Ewieeinfach ist immer günstiger als RWE Ergasklassik

Dr. No schrieb am 31.08.2008
 
Habe einen gasanbieter gefunden der 200 Euro günstiger ist. Danke

Ursula schrieb am 28.07.2008
 
Na mal sehen, der neue Gasanbieter verspricht die gleichen Konditionen. Ich werde wohl 150 Euro sparen.

 


 

 

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